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Suchbegriff: Marktaktualisierungen

Die globalen Märkte verzeichneten uneinheitliche Handelsaktivitäten, wobei die Schweizer und asiatischen Märkte Rückgänge verzeichneten, während die US-Märkte eine Sektorrotation zeigten. Technologieaktien erlitten aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Investitionskosten für KI erhebliche Verluste, wobei AMD um 17,3 % fiel und der Nasdaq auf den Tiefststand vom November 2025 sank. Pharmaaktien wie Eli Lilly stiegen um 10,3 % und trieben den Marktwert des Unternehmens über 1 Billion US-Dollar. Bitcoin fiel um 3,3 % unter 71.000 USD, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Öl fiel um 2 %, Edelmetalle legten leicht zu. Angesichts der Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI erlebt der Markt eine Rotation weg von Technologieaktien hin zu zyklischen und defensiven Aktien.
Gold und Silber erlebten einen schweren Einbruch, wobei Gold innerhalb von nur zwei Tagen um 20 % und Silber um 40 % fiel, was für Privatanleger erhebliche Verluste zur Folge hatte. Während einige Analysten weiterhin optimistische Kursziele von rund 6.000 US-Dollar für Gold verfolgen, hat die extreme Volatilität Edelmetalle von stabilen Anlagen zu spekulativen Vermögenswerten gemacht. Der Einbruch wurde durch algorithmischen Handel und Call-Optionen noch verstärkt, da Privatanleger weiter investierten, obwohl institutionelle Akteure ihre Positionen reduzierten. Geopolitische Bedenken und Handelsstrategien zur Geldentwertung trieben die Preise zunächst auf Rekordhöhen, aber die Marktkorrektur hat Fragen zur Nachhaltigkeit von Edelmetallen als sichere Häfen aufgeworfen.
Jensen Huang, CEO von Nvidia, weist die Bedenken der Wall Street hinsichtlich einer durch KI verursachten Marktstörung als „unlogisch” zurück und bekräftigt sein Vertrauen in die positiven Auswirkungen der KI auf Technologieaktien und Innovationen.
Die Gold- und Silberpreise setzten am Mittwoch ihre Erholung fort. Gold erreichte 5067 US-Dollar pro Unze (Anstieg um 2,5 %) und Silber 89,20 US-Dollar (Anstieg um 5 %), nachdem die Preise aufgrund der jüngsten Marktturbulenzen deutlich gefallen waren. Die Volatilität wurde auf Wechselkursschwankungen des US-Dollars und spekulative Positionen chinesischer Fonds und westlicher Privatanleger zurückgeführt. Große Banken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs halten an ihren positiven Prognosen fest und sagen voraus, dass Gold bis zum Jahresende einen Wert von 6000 bzw. 5400 US-Dollar erreichen könnte.
Die globalen Aktienmärkte stehen aufgrund erneuter Bedenken hinsichtlich künstlicher Intelligenz (KI) unter Druck. Der deutsche DAX dürfte nach dem Schwinden der jüngsten Gewinne vorsichtig starten. Die US-Märkte führten den Rückgang an, wobei Technologieaktien nach der Ankündigung des neuen KI-Tools von Anthropic besonders stark betroffen waren. Softwareunternehmen wie Microsoft, Oracle und Thomson Reuters verzeichneten erhebliche Kursverluste. Obwohl es einige positive Nachrichten von der UBS in der Schweiz gab, bleibt die allgemeine Marktstimmung negativ, da Bedenken hinsichtlich der Rentabilität von KI-Investitionen und des Wettbewerbsdrucks auf Pharmaunternehmen wie Novo Nordisk bestehen.
Michael Burry warnt davor, dass der Rückgang des Bitcoin-Kurses um 40 % gegenüber seinem Höchststand zu einer Abwärtsspirale führen könnte, die Unternehmen wie MicroStrategy, die über große Kryptowährungsreserven verfügen, erhebliche Verluste bescheren würde. Der Rückgang unter 73.000 US-Dollar wird auf geringere Zuflüsse, Liquiditätsprobleme und einen Verlust der makroökonomischen Attraktivität zurückgeführt, da Bitcoin nicht auf typische Absicherungsmaßnahmen wie die Schwäche des Dollars oder geopolitische Spannungen reagiert.
Der Investor Michael Burry warnt davor, dass der Rückgang des Bitcoin-Kurses um 40 % gegenüber seinem Höchststand im Oktober eine „Todesspirale” mit katastrophalen Folgen für Unternehmen auslösen könnte, die über erhebliche Bitcoin-Reserven verfügen. Er argumentiert, dass Bitcoin im Gegensatz zu Edelmetallen als Absicherung gegen Inflation versagt habe und dass weitere Kursrückgänge Unternehmen wie Strategy zu massiven Verlusten zwingen, Bitcoin-Miner in den Konkurs treiben und zu einer weitreichenden Wertvernichtung im gesamten Krypto-Ökosystem führen könnten, da Risikomanager zum Verkauf raten.
Amazons Dokumentarfilm über Melania Trump hatte dank Trump-Anhängern einen starken Kinostart in den USA, steht jedoch mit Gesamtkosten von 75 Millionen Dollar (40 Millionen Dollar für Rechte + 35 Millionen Dollar für Marketing) vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Der Film schnitt international schlecht ab, und Kritiker hinterfragen Amazons Motive angesichts der im Vergleich zu Disneys Angebot massiven Mehrausgaben und der Vorwürfe, dass mit dem Deal politische Gefälligkeiten angestrebt worden seien.
Der Schweizer Fondsmarkt erreichte 2025 mit einem Wachstum der verwalteten Vermögen um 10 % auf 1,74 Billionen Schweizer Franken einen neuen Rekordwert. Das Wachstum wurde durch solide Marktrenditen von 7 % und einen deutlich belebten Nettoneugeldzufluss von 46,8 Milliarden Franken getragen. Aktienfonds waren die gefragteste Anlagekategorie, während auch Anleihefonds und Rohstofffonds starke Zuflüsse verzeichneten. Die UBS baute ihre Marktführerschaft auf 36,6 % aus, wobei die zehn grössten Anbieter 74 % des Marktes kontrollierten. Die Schweiz festigte ihre Position als drittgrösster Vermögensverwaltungsstandort Europas.
Die Gold- und Silberpreise erholen sich nach den starken Rückgängen seit Freitag deutlich. Gold erreichte 4937 US-Dollar pro Unze (6 % höher) und Silber 87,91 US-Dollar (11 % höher) nach den jüngsten Tiefstständen. Die Rückgänge wurden auf die Stärke des Dollars und spekulative Verkäufe zurückgeführt, aber laut Analysten bleiben die Marktbedingungen für anhaltende Preisschwankungen günstig.

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